Archiv für den Monat: März 2015

Handelsblatt-Online-Chef Oliver Stock: „Auf Augenhöhe mit der Print-Redaktion“

Als Chefredakteur bestimmt Oliver Stock seit August 2011 die redaktionelle Ausrichtung von „Handelsblatt Online“. Beim SMCDUS-Event erläuterte er unter anderem, wie er die Wirtschaftszeitung crossmedial positioniert. Wir haben ihn ergänzend interviewt.

Von Michael Milewski, Redaktionsteam

Oliver Stock

Speaker Oliver Stock beim Event SMCDUS@Handelsblatt (Foto: Susanne Terhoeven)

Herr Stock, „Print und Online gehören zusammen wie Überschrift und Vorspann“, sagt Ihr Kollege Hans-Jürgen Jakobs, Chefredakteur des gedruckten Handelsblatts. Wie macht sich diese Verzahnung in Ihrer Zusammenarbeit mit ihm bemerkbar?

STOCK: „Manchmal bin ich der Vorspann und er die Überschrift. Und manchmal ist es umgekehrt. Im Ernst: Wir verbinden den schnellen Takt von online mit dem nachhaltigen Klang von Print. Wir planen morgens gemeinsam die Site und die Seite, wir stimmen uns im Tagesgeschäft ab, wenn es neue Entwicklungen gibt, und wir achten darauf, dass die schnelle Nachricht ihren Weg zu unseren Leserinnen und Lesern genauso zuverlässig findet wie die ausführliche Analyse.“

Sie sind der erste Online-Journalist in der Chefredaktion seit Gründung des Handelsblatts. Wie klappt seitdem die Zusammenarbeit mit den Redakteuren, mussten oder müssen Sie da Überzeugungsarbeit leisten?

STOCK: „Wir haben bei ,Handelsblatt Online‘ in den vergangenen vier Jahren ein Team von 30 Redakteuren und etwa ebenso vielen freien Mitarbeitern aufgebaut, die allesamt dazu beitragen, den digitalen Inhalten des Handelsblatts ein eigenständiges Profil zu geben. Wir haben eine Online-Redaktion geschaffen, die auf Augenhöhe mit der Print-Redaktion arbeitet. Das war nötig, bevor wir jetzt beide Redaktionen zu einer gemeinsamen Organisation vereinigen können. Das Kind muss erst laufen lernen, bevor wir es auf einen Marathon schicken.“

Welche Erfahrungen machen Sie privat mit Social Media?

STOCK: „Ich nutze Social Media privat vielleicht im Umgang mit meiner Tochter oder meinen Söhnen. Viel häufiger nutze ich es für den Beruf: Als Netzwerk, um Kontakt zu halten, als Recherchetool für neue Geschichten und als Möglichkeit, die eigene Marke darzustellen. Wie die Rohrzange für den Klempner und das Skalpell für den Chirurgen hat Social Media im Werkzeugkoffer des Journalisten seinen festen Platz.“

Vielen Dank für Ihre Antworten!

Im Video-Interview mit Achim Dunker aus dem SMCDUS-Redaktionsteam erklärte Oliver Stock direkt im Anschluss an unser Event die Bedeutung von Social Media in der Verlagswelt:

Hier finden Sie weitere Informationen, Beiträge und Bilder zum Event.

Ihr Feedback zum Handelsblatt-Event

Die Eindrücke vom SMCDUS-Event beim Handelsblatt sind noch frisch, deshalb wollen wir alle, die vor Ort oder per Livestream dabei waren, noch schnell um ein Feedback bitten.

Wir haben zehn Fragen vorbereitet, um herausfinden, wie gut unser insgesamt drittes Event bei Ihnen angekommen ist und was wir vielleicht künftig noch besser machen können. Bei den Fragen geht auch um unser neues Event-Magazin #SMCDUSkompakt, das Sie übrigens jetzt auch bei ISSUU online aufrufen können.

Die Antworten erfordern nicht viel Zeit, daher würden wir uns freuen, wenn Sie sich kurz damit beschäftigen: Hier gelangen Sie zu unserer Online-Befragung, die natürlich anonym ist.

Vielen Dank an alle, die sich beteiligen!
Das SMCDUS-Gründerteam

Tina Halberschmidt: „Das Social Web ist für mich ein unverzichtbarer Themenlieferant“

Als Haupt-Speakerin des SMCDUS-Events bei der Verlagsgruppe Handelsblatt stand sie ihrem Publikum eine Stunde lang Rede und Antwort: Tina Halberschmidt, Social-Media-Redakteurin von „Handelsblatt Online“, gewährte spannende Einblicke in die Arbeitsweise ihrer Redaktion. Auch im Interview für unser Magazin #SMCDUSkompakt nahm sie ausführlich Stellung.

Von Michael Milewski, Redakionsteam

Tina Halberschmidt, Social-Media-Redakteurin bei „Handelsblatt Online“ und Haupt-Speakerin bei unserem SMCDUS-Event

Die Abläufe und das Rollenverständnis in Redaktionen haben sich durch Social Media stark verändert. Früher bestimmten Journalisten weitgehend alleine, was sie in die Öffentlichkeit brachten. Inzwischen gibt es neue Rahmenbedingungen fürs Publizieren: „Dank der sozialen Netzwerke und Blogs kann jeder kinderleicht eigene Inhalte erstellen und veröffentlichen, aber auch Stellung beziehen und auf vermeintliche oder tatsächliche Fehler hinweisen“, erläutert Tina Halberschmidt.

Direkte Kommunikation mit Lesern

„Journalisten müssen sich diesen neuen Herausforderungen stellen. ,Nur‘ zu recherchieren und zu veröffentlichen, das reicht heute oft nicht mehr.“ Tina Halberschmidt beobachtet, dass viele Journalisten sich deswegen schon ins Social Web aufgemacht haben: „Sie bespielen neue Kanäle, nehmen Themen auf und kommunizieren direkt mit ihren Lesern.“

Wachsames Auge auf Nutzer-Kommentare

Auch das Handelsblatt hat Social Media im Redaktionsalltag integriert: „Wir haben beispielsweise ein wachsames Auge auf Nutzer-Kommentare unter den Artikeln auf ,Handelsblatt Online‘ oder auf unserer Facebook-Seite und natürlich auch auf Tweets, die sich an uns richten“, berichtet Tina Halberschmidt. Sobald etwa jemand die Redaktion auf einen Fehler hinweise, werde das korrigiert und dem Hinweisgeber gedankt. „Andererseits bewegen wir uns auch als ,Scouts‘ durchs Netz und nehmen Themen aus der sogenannten Netzgemeinde auf, zu denen wir dann weiter recherchieren“, so Tina Halberschmidt. In der morgendlichen Themenkonferenz gebe sie einen kleinen Überblick, welche Reaktionen es im Social Web auf die Beiträge gibt. „Auch in der Print-Ausgabe veröffentlichen wir Facebook-Kommentare zu ausgewählten Themen. Sie stehen dort neben herkömmlichen Leserbriefen, die per Mail bei uns eingehen, auf der ,Debattenseite‘.“

#SMCDUSkompakt 1/15Wie Tina Halberschmidt mit ihrem Team zusammenarbeitet und wie Sie mit den Herausforderungen im Community Management umgeht, lesen Sie in dem kompletten Interview mit ihr für unser Magazin #SMCDUSkompakt.

Alle weiteren Informationen, sowie die Live-Aufzeichnung des Events

Erkenntnisreiche „Social Media Nacht“ beim Handelsblatt

Wie kann Social Media den digitalen Wandel der Verlagsbranche beeinflussen? Und wie funktioniert der Dialog mit der aktiven Leserschaft? Um diese Fragen ging es bei der dritten „Social Media Nacht“ des SMCDUS mit dem Thema „Medienwandel 2.0“ am 18. März 2015 bei der Verlagsgruppe Handelsblatt.

Rückblick von Larissa Schmitz in Zusammenarbeit mit dem Gründerteam

Der Social Media Club Düsseldorf ist aus der Winterpause zurück – und der Auftakt für ein neues Jahr vieler Social-Media-Nächte war ein voller Erfolg. Rund 80 Teilnehmer diskutierten rege über den Medienwandel und den journalistischen Einsatz von Social Media.

Die Live-Aufzeichnung des Event können Sie online anschauen:
3. Social Media Nacht bei der Verlagsgruppe Handelsblatt zum Thema „Medienwandel 2.0“

Medienwandel20

Die Speaker-Bühne des Events … © @melanie_tamble

Nach einer kurzen Begrüßung von Chapter-Leaderin Dr. Claudia Hilker führten Michael Milewski und Melanie Tamblé aus dem Gründerteam mit kurzen Anmoderationen durch den Abend. So lag der Hauptfokus auf den drei Speakern, die jeweils einen relevanten Bereich beim Handelsblatt beleuchteten.

Gruppenbild mit allen Speakern des Handelsblatt-Events (v.l.): Online-Chefredakteur Oliver Stock, Social-Media-Redakteurin Tina Halberschmidt, SMCDUS-Gründer Dr. Claudia Hilker und Melanie Tamblé, Kerstin Jaumann, Sprecherin der Verlagsgruppe Handelsblatt, und SMCDUS-Gründer Michael Milewski

Gruppenbild mit allen Speakern des Handelsblatt-Events (v.l.): Online-Chefredakteur Oliver Stock, Social-Media-Redakteurin Tina Halberschmidt, SMCDUS-Gründer Dr. Claudia Hilker und Melanie Tamblé, Kerstin Jaumann, Sprecherin der Verlagsgruppe Handelsblatt, und SMCDUS-Gründer Michael Milewski

Den ersten Vortrag übernahm Online-Chefredakteur Oliver Stock. Anhand der morgendlichen WhatsApp-Gespräche mit seiner zehnjährigen Tochter und der vor langer Zeit mal als neu angesehenen Technik aus Steven Spielbergs „Minority Report“, ging er auf die digitalen Trends für den „Journalismus 2020“ ein. „Da sein, wo die Leser sind, nicht, wo wir die Leser haben wollen“, fasste Stock seinen Anspruch zusammen. Die Ausrichtung auf die mobile Nutzung werde für Verlage immer wichtiger. Auch „Big Data“ und die Social-Media-Nutzung waren zentrale Themen seines Impulsvortrages. Fünf Billionen Gigabyte an Daten würden täglich ins Web geladen. Der „Journalist 2.0“ müsse diese Daten einordnen, neue Geschichten daraus entwickeln und diese möglichst crossmedial darstellen. Social Media bewirke zusätzlich, dass Themen auch von den Lesern selbst kommen. „Es entscheidend längst nicht mehr lediglich die Redaktion, welche Beiträge veröffentlicht werden. Journalismus läuft in regem Austausch mit der Leserschaft.“

@melanie_tamble

Oliver Stock, Chefredakteur bei „Handelsblatt Online“ … © @melanie_tamble

Haupt-Speakerin Tina Halberschmidt, Socia-Media-Redakteurin bei „Handelsblatt Online“, berichtete danach über ihre Erfahrungen im Redaktionsalltag. „Viele Journalisten fühlen sich noch nicht ganz zu Hause in den Social Media“, sagte sie. Dabei seien die sozialen Netzwerke aus Sicht von Halberschmidt gerade die Orte, wo sich Journalisten engagieren sollten. Selbstvermarktung, Reichweite, Vernetzung und Recherche seien nur einige Vorteile. „Geschichten liegen nicht mehr auf der Straße, sondern im Social Web“,  griff Halberschmidt ein altes Sprichwort aus dem Lokaljournalismus auf. Außerdem teilte sie mit Ihren Zuhörern noch erheiternde Erfahrungen mit Trollen, die sich ab und zu mit geistreichen Aktionen „bekämpfen“ lassen. Dennoch gelte die Erkenntnis: „Trolle gibt es immer!“

@smcdus

Tina Halberschmidt, Social-Media-Redakteurin bei „Handelsblatt Online“ … © @smcdus

Anschließend stellte Kerstin Jaumann, Leiterin der Bereiche Presse und Kommunikation der Verlagsgruppe Handelsblatt, den „Digitalpass“ vor, das Paid-Content-Angebot des Handelsblatts. Der „Digitalpass“ ermöglicht  unter anderem Zugriff auf exklusive Handelsblatt-Inhalte und die Teilnahme am Business-Club „Wirtschaft HAUTNAH“ zu Sonderkonditionen.

Leiterin der Bereiche Presse und Kommunikation der Verlagsruppe Handelsblatt ©@smcdus

Kerstin Jaumann, Sprecherin der Verlagsgruppe Handelsblatt … © @smcdus

Nachdem es bereits es zahlreiche Wortmeldungen und Diskussionen als Auflockerung zwischen den Vorträgen gegeben hatte, folgte zum Schluss eine Verlosung von zehn „Digitalpässen“ sowie genügend Zeit zum weiteren Netzwerken.

Publikum@smcdus

Ein Teil des Publikums beim Event … © @smcdus

Die Veranstaltung wurde begleitet von einer Twitterwall, über die Teilnehmer und Zuschauer diskutieren und kommentieren konnten. Die TwiStory des Abends mit vielen Bildern und Kommentaren können Sie auf Storify nachlesen.

Wenn Sie wissen möchten, wie der SMCDUS die Eventplanung umsetzt, dann werfen Sie einen Blick auf unsere Fallstudie „Erfolgreiche Event-PR“ von ADENION.

Oder schauen Sie doch auch mal in unser neues Event-Magazin #SMCDUSkompakt, das erstmals dank des Engagements der Gestaltmanufaktur erschienen ist.

Weitere Bilder der Veranstaltung

Sagen Sie uns Ihre Meinung oder/und hinterlassen Sie einen Kommentar!

Erstes Event-Magazin: #SMCDUSkompakt

Premiere für den Social Media Club Düsseldorf: Zum Event beim Handelsblatt (18.3.) erscheint erstmals unser kleines Magazin #SMCDUSkompakt.

Von Michael Milewski, Gründerteam

#SMCDUSkompakt 1/15Jedes Club-Event möchten wir mit dem Magazin künftig begleiten, indem wir Ihnen das Thema und die Speaker einer Veranstaltung „kompakt“ vorstellen. Konzeption und Produktion hat ehrenamtlich die Gestaltmanufaktur GmbH übernommen.

In der ersten Ausgabe, die Sie hier aufrufen können, finden Sie auf drei Seiten ein ausführliches Interview mit unserer Haupt-Speakerin Tina Halberschmidt, die bei „Handelsblatt Online“ als Social-Media-Redakteurin arbeitet.

Natürlich informieren und be­richten wir – unterstützt von den Helfern unseres Redaktionsteams – auch weiterhin über alles Aktuelle und Wissenswerte zu unseren Events in den bereits etablierten Online-Kanälen. Aber wir denken, dass unser neues Magazin eine sinnvolle Ergänzung ist.

Ob Sie es in Ruhe vor der Ver­anstaltung lesen, um sich inhaltlich einzustimmen, oder im Anschluss, um das eine oder andere Detail nachzuschlagen: Wie und wann auch immer Sie in
unserem #SMCDUSkompakt blättern – wir hoffen, dass Sie Freude daran haben und Nutzen daraus ziehen. Frei nach dem bekannten Motto: Quadratisch, praktisch, gut. Über Hinweise und Anregungen ­freuen wir uns natürlich!

SMCDUS@Handelsblatt: Livestream und Verlosung

Wer sich keine Eintrittskarte für unser SMCDUS-Event beim Handelsblatt mehr sichern konnte, hat trotzdem die Möglichkeit, daran „teilzunehmen“ – und zwar virtuell: Per Livestream übertragen wir die komplette Veranstaltung. Außerdem gelangen spontane Fragen und Anmerkungen auch über eine Twitterwall an die Akteure vor Ort.

Von Michael Milewski, Gründerteam

Livestream

Screenshot: Handelsblatt.com

Am Mittwoch (18.3.) um 18.45 Uhr geht’s los: Wenn wir unser Event in den Räumen der Verlagsgruppe Handelsblatt offiziell beginnen, startet zeitgleich die Live-Übertragung im Netz. Dafür haben uns die Handelsblatt-Techniker eine spezielle Internetseite eingerichtet, die Sie hier aufrufen können – oder verfolgen Sie den Livestream auf unserer Eventseite.

Twitterwall mit Hashtag #SMCDUS

Neben den Speakern gibt es auch bei dieser Veranstaltung eine Twitterwall, auf der alle Tweets mit dem Hashtag #SMCDUS zu sehen sind. Wir werden versuchen, möglichst viele davon während der Veranstaltung zu berücksichtigen, sodass Sie auch auf diesem Weg einen gewissen Einfluss auf den Verlauf der Veranstaltung nehmen können.

Verlosung von „Digitalpässen“

Screenshot: Handelsblatt.com

Screenshot: Handelsblatt.com

Vorbehalten bleibt unseren SMCDUS-Besuchern in Düsseldorf, beim Event-Gewinnspiel ihr Glück zu versuchen: Das Handelsblatt stellt uns zehn „Digitalpässe“ bereit. Sobald Kerstin Jaumann, Sprecherin der Verlagsgruppe Handelsblatt, das damit verbundene Konzept vorgestellt hat, werden wir diese „Digitalpässe“ am Ende der Veranstaltung verlosen. Diese gewähren drei Monate lang kostenlosen Zugriff unter anderem auf Inhalte, die sonst nur zahlenden Nutzern zur Verfügung stehen – darunter redaktionelle Beiträge, die E-Paper-Ausgabe und das Online-Archiv. Danach endet die Gültigkeit der verlosten „Digitalpässe“ automatisch. Viel Erfolg allen Teilnehmern!

Alle weiteren Informationen zum Event

SMCDUS-Events nach Ihren Wünschen

Wenn wir mit unserer ersten „Social Media Nacht“ dieses Jahres beim Handelsblatt am 18. März starten, orientieren wir uns mit dem Programm dabei auch an den zuvor geäußerten Wünschen unserer Event-Besucher.

Von Sandra Hackurtz und Michael Milewski,
Redaktionsteam

Ergebnisse der Befragung zum Interesse an Social-Media-Themen (zum Vergrößern anklicken)

Ergebnisse der Befragung zum Interesse an Social-Media-Themen (zum Vergrößern anklicken)

Nach der vergangenen Veranstaltung bei IBM hatten wir für eine kleine Online-Umfrage gefragt: Welche Bereiche interessieren Sie am meisten? Besonders häufig nannten die Teilnehmer „Strategie“, „Best Practices“, „Content Marketing“ und „Community Management“. Und genau damit werden sich nun die Redner beim Handelsblatt unter anderem beschäftigen. So werden sie praktische Einblicke in das Community Mangement des Handelsblatts geben. Außerdem zeigen sie, wie guter Content gefunden wird und wie Feedback-Prozesse den Content beeinflussen.

Ihre Fragen per Facebook

Haben Sie schon jetzt Fragen an unsere Speaker beim Handelsblatt-Event zum Thema „Medienwandel 2.0“? Dann nutzen Sie dafür die Kommentarfunktion unter unserem Facebook-Posting. Wir werden möglichst viele Ihrer Fragen während des Events stellen!

Weitere Planung

In den kommenden Veranstaltungen wird der SMCDUS weitere spannende Themen, die sich unsere Event-Teilnehmer gewünscht haben, berücksichtigen. Hoch im Kurs standen zum Beispiel auch juristische Fallstricke. Die genauen Umfrage-Ergebnisse finden Sie hier.

Wenn Sie weitere Anregungen oder Ideen für den SMCDUS haben, dann melden Sie sich gerne beim Gründerteam.